Dresden

  • Teamsprint Freistil
    20.12.2020 13:15
  • 1
    Russland
    Russland 1
    15:01.14m
  • 2
    Frankreich
    Frankreich 1
    +0.19s
  • 3
    Italien
    Italien 1
    +0.58s
  • 1
    Russland
    Russland 1
  • 2
    Frankreich
    Frankreich 1
  • 3
    Italien
    Italien 1
  • 4
    Frankreich
    Frankreich 2
  • 5
    Schweiz
    Schweiz 1
  • 6
    Russland
    Russland 2
  • 7
    Deutschland
    Deutschland 1
  • 8
    Tschechien
    Tschechien 2
  • 9
    USA
    USA 1
  • 10
    Schweiz
    Schweiz 2
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    13:42
    Bis bald!
    Damit geht das Weltcup-Wochenende der Skilangläufer in Dresden zu Ende. Vielen Dank für das Interesse! Es wäre zu hoffen, dass dieses Event vor solch grossartiger Kulisse letztmals ohne Zuschauer über die Bühne gehen musste. Uns bleibt nur, ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Nach einem hoffentlich gesunden Rutsch ins neue Jahr sind wir direkt am 1. Januar mit dem Beginn der Tour de Ski wieder zur Stelle. Bis dahin!
    13:39
    Fazit
    Alexander Bolshunov und Gleb Retivykh bildeten beim Teamsprint am Dresdner Königsufer das schlagkräftigste Duo und verdienten sich so den Sieg. Bereits bei den letzten drei Wechseln hatte Russland I die Nase vorn. So hielt man einer breiten französischen Phalanx stand, die mit Richard Jouve und Lucas Chavanat den 2. Platz sowie mit Valentin Chauvin und Renaud Jay den 4. Platz holten. Dazwischen rutschte mit Federico Pellegrino der Sieger von gestern ins Ziel, der zusammen mit Francesco De Fabiani Dritter wurde. Bis etwa zwei Runden vor Schluss hielten auch die Deutschen Kontakt, mussten dann aber noch reissen lassen, womit gut acht Sekunden auf die Sieger verlorengingen.
    13:33
    Deutschland Siebter
    Hinter Frankreich II kommt Schweiz I auf Rang 5 ins Ziel. Es folgen Russland II und danach das deutsche Duo mit Thomas Bing und Sebastian Eisenlauer auf Platz 7. Schweiz II bildet mit deutlichem Abstand das Schlusslicht im Klassement.
    13:31
    Sieg für Russland I!
    Von vorn läuft das Gleb Retivyhk zu Ende, hält den attackierenden Konkurrenten stand. Knapp zwei Zehntel dahinter rutscht Frankreich I über die Linie. Pellegrino holt noch gewaltig auf. Am Ende fehlt Italien I eine halbe Sekunde.
    13:30
    Letzter Wechsel
    Auf geht es zum letzten Wechsel. Retivykh übernimmt in Führung liegend. Dahinter wechselt Frankreich I. Lucas Chanavat klemmt sich an den Russen. Als Dritter hat Federico Pellegrino vermutlich eine etwas zu grosse Lücke vor sich.
    13:29
    11. Runde
    Nun steht die vorletzte Runde an. Alexander Bolshunov drückt auf die Tube. Italien I und Frankreich I folgen. Dahinter reissen immer grössere Lücken auf.
    13:27
    10. Runde
    Russland I vor Italien I und den beiden französischen Teams - so geht es in die nächste Runde. Das deutsche Duo liegt an Position 6. Schweiz II hat inzwischen den Anschluss verloren.
    13:26
    9. Runde
    Nachlassen wollen die Athleten jetzt nicht mehr. Alexander Bolshunov macht für Russland I Druck. Francesco De Fabiani folgt. Nach wie vor hält die Konkurrenz komplett Kontakt.
    13:25
    8. Runde
    Nach dem folgenden Wechsel nehmen die Russen mit Gleb Retivykh die Verfolgung von Frankreich I auf. Durch das schärfere Tempo zieht sich das Feld nun in die Länge.
    13:24
    7. Runde
    Richard Jouve forciert jetzt das Tempo und versucht, eine Lücke aufzureissen. Dahinter läuft Landsmann Renaud Jay. Lässt dieser das Loch vielleicht sogar mit Absicht entstehen?
    13:23
    6. Runde
    Frankreich I vor II - so stellt sich die Rangfolge derzeit dar. Das deutsche Team bewegt sich mitten im Pulk.
    13:21
    5. Runde
    Russland II bleibt vorn - jetzt mit Artem Maltsev. Für Frankreich I läuft der Olympiadritte Richard Jouve. In der Tat orientieren sich die Franzosen soeben auch weiter nach vorn.
    13:20
    4. Runde
    An der Spitze läuft jetzt das zweite russische Team mit Alexander Terentev. Alle zehn Teams bewegen sich zeitlich innerhalb von knapp zwei Sekunden.
    13:18
    3. Runde
    Auch nach dem nächsten Wechsel bleibt das Feld eng beisammen. Man belauert sich. Anders als bei den Frauen geht man diszipliniert zu Werke, es gibt noch gar keine Stürze in der Wechselzone.
    13:17
    1. Wechsel
    Dann geht es zum ersten Wechsel. Für den DSV übernimmt Sebastian Eisenlauer. Für Russland geht es Gleb Retivykh an, der Russland I umgehend ganz nach vorn bringt.
    13:15
    1. Runde
    Thomas Bing legt für Deutschland I los. Auch die Männer lassen es zunächst ruhig angehen. Frankreich II mit Valentin Chauvin setzt sich an die Spitze.
    13:15
    Start
    Russland I bringt mit Alexander Bolshunov den aktuellen Vizeweltmeister und Olympiazweiten im Teamsprint an den Start. Die Italiener schicken ihre WM-Dritten ins Rennen. Francesco De Fabiani beginnt.
    13:13
    Die Eidgenossen
    Bei sonnigen fünf Grad machen sich am Königsufer jetzt die Herren bereit. Für Schweiz I stellen sich Roman Schaad und Jovian Hediger dem Wettkampf. Als Schweiz II treten Janik Riebli und Valerio Grond an.
    12:36
    Halbfinals
    Vor knapp einer Stunde standen die Halbfinals der Männer auf dem Programm. In zwei Läufen galt es, die zehn Finalisten zu finden. Im ersten Heat setzten sich Italien I und Frankreich II direkt durch. Hier wurde etwas zügiger zu Werke gegangen, weshalb sich über die Zeit vier weitere Duos qualifizierten - unter anderem Schweiz I. Deutschland II mit Janosch Brugger und Anian Sossau war letztlich zu langsam. Im zweiten Lauf setzten Russland I und Schweiz II durch. Als Lucky Looser schafften darüber hinaus Deutschland I mit Thomas Bing und Sebastian Eisenlauer das Weiterkommen. Die beiden österreichischen Teams scheiterten.
    12:14
    Tagesaufgabe
    Auch die Männer stehen mit zehn Zweierteams am Start. Die Sportler gehen immer abwechselnd über die Strecke, übergeben nach jedem Umlauf an den Teamkollegen. Somit sind von den 7.728 Metern Wettkampfstrecke von jedem Athleten 3.864 Meter zurückzulegen. Viel Pause zur Erholung gibt es zwischendurch nicht, denn solch eine Runde ist in etwas mehr als einer Minute bewältigt.
    12:11
    Dresden
    Am Mittwoch wurde begonnen, den am Flughafen Dresden produzierten Schnee zum Königsufer zu transportieren. Aus diesen 4.500 Kubikmetern wurde an der Elbe in kürzester Zeit die 644 Meter lange Wettkampfstrecke gezaubert. Das wertvolle Weiss hielt vor allem wegen der zuletzt sehr kühlen Nächte in der sächsischen Landeshauptstadt bis heute gut durch.
    12:03
    Willkommen
    Herzlich willkommen auch an dieser Stelle zum Weltcup der Skilangläufer in Dresden! Nach den Damen sind um 13:15 Uhr die Herren am Zug, werden ihren Teamsprint im freien Stil austragen.

    Weltcup Gesamt (Männer)

    #NamePunkte
    1RusslandAlexander Bolshunov1.297
    2RusslandIvan Yakimushkin631
    3FrankreichMaurice Manificat588
    4RusslandAndrey Melnichenko562
    5RusslandArtem Maltsev525
    6RusslandEvgeniy Belov519
    7ItalienFederico Pellegrino499
    8RusslandDenis Spitsov485
    9RusslandAlexey Chervotkin363
    10SchweizDario Cologna321