Flachau

  • Slalom
    16.01.2021 09:30
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  • Slalom
    17.01.2021 10:30
  • 1
    Manuel Feller
    Feller
    Österreich
    Österreich
    1:50.27m
  • 2
    Clément Noël
    Noël
    Frankreich
    Frankreich
    +0.43s
  • 3
    Marco Schwarz
    Schwarz
    Österreich
    Österreich
    +0.70s
  • 1
    Österreich
    Manuel Feller
  • 2
    Frankreich
    Clément Noël
  • 3
    Österreich
    Marco Schwarz
  • 4
    Norwegen
    Sebastian Foss Solevåg
  • 5
    Deutschland
    Linus Straßer
  • 6
    Schweiz
    Ramon Zenhäusern
  • 7
    Grossbritannien
    David Ryding
  • 8
    Schweiz
    Luca Aerni
  • 9
    Frankreich
    Alexis Pinturault
  • 10
    Schweiz
    Tanguy Nef
  • 11
    Schweiz
    Loic Meillard
  • 12
    Österreich
    Christian Hirschbühl
  • 13
    Frankreich
    Victor Muffat Jeandet
  • 14
    Österreich
    Fabio Gstrein
  • 15
    Österreich
    Adrian Pertl
  • 16
    Bulgarien
    Albert Popov
  • 17
    Slowenien
    Stefan Hadalin
  • 18
    Norwegen
    Henrik Kristoffersen
  • 19
    Italien
    Stefano Gross
  • 20
    Österreich
    Michael Matt
  • 21
    Schweiz
    Sandro Simonet
  • 22
    Deutschland
    Anton Tremmel
  • 23
    Norwegen
    Timon Haugan
  • 24
    Kroatien
    Filip Zubčić
  • 25
    Österreich
    Marc Digruber
  • 26
    Deutschland
    Julian Rauchfuss
  • 27
    Kanada
    Erik Read
  • 28
    Italien
    Manfred Mölgg
  • 28
    Österreich
    Johannes Strolz
  • 28
    Schweden
    Kristoffer Jakobsen
Mehr
    13:40
    Bis morgen!
    Für heute soll es das aus Flachau gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Morgen steht an dieser Stelle ein weiterer Slalom der Herren auf dem Programm - dann aber erst um 10:30 Uhr. Bis dahin!
    13:39
    Drei Schweizer in den Top 10
    Drei Sportler brachten die Eidgenossen unter die besten Zehn - Ramon Zenhäusern (6.), Luca Aerni (8.) und Tanguy Nef (10.). Loïc Meillard schrammte als Elfer um zwei Hundertstel an den Top 10 vorbei. Ein paar Zähler strich darüber hinaus Sandro Simonet (21.) ein.
    13:36
    Drei Deutsche in den Punkten
    Linus Strasser gelang heute nicht die ganz grosse Aufholjagd, dennoch verbesserte sich der 28-Jährige auf Platz 5. Weltcup-Punkte kassierten überdies Anton Tremmel (22.) und Julian Rauchfuss (26.), die im zweiten Durchgang ebenfalls noch Boden gutmachten.
    13:34
    Das ÖSV-Abschneiden
    Die übrigen Österreicher liessen etwas Federn. Christian Hirschbühl rutschte leicht ab auf Platz 12, Fabio Gstrein auf 14 und Marc Digruber noch deutlicher auf 25. Recht stabil erwies sich Adrian Pertl als letztlich Fünfzehnter. Mario Matt rückte noch auf Position 20 vor. Von allen österreichischen Startern ging einzig der ausgeschiedene Johannes Strolz leer aus.
    13:29
    Sieg für Feller!
    Somit erringt Manuel Feller seinen ersten Weltcupsieg überhaupt! Vor dem Rennen bezeichnete der Tiroler den Hang in Flachau noch als "Märchenwiese". Doch als Dritter des ersten Laufes zeigte der 28-Jährige den Konkurrenten im Finaldurchgang, wo hier der Hammer hängt. Mit einer furiosen Laufbestzeit fuhr Feller an die Spitze und verdrängte den bei Halbzeit vorn liegenden Clément Noël auf Rang 2. Aufs Stockerl kletterte mit der drittbesten Laufzeit Marco Schwarz.
    13:25
    Clément Noël (FRA)
    So bleibt einzig noch Clément Noël. Kann der Franzose den österreichischen Doppelsieg verhindern? Eine Viertelsekunde Guthaben hat der 23-Jährige dabei. Sicherlich ist Noël gut unterwegs, mit der furiosen Fahrt von Feller kann er nicht mithalten. Gut vier Zehntel hinter diesem erreicht der Franzose als Zweiter das Ziel.
    13:23
    Sebastian Foss Solevåg (NOR)
    Und Sebastian Foss Solevåg bringt nur ein schmales Guthaben von zwei Hundertsteln mit. An die furiose Fahrt von Feller reicht der Norweger bei Weitem nicht ran. Der 29-Jährige verbremst den Lauf, wirkt nicht frei. Das führt im Ziel zu einem Defizit von acht Zehnteln. Als Dritter verdrängt Solevåg Linus Strasser vom Podium.
    13:20
    Manuel Feller (AUT)
    Drei Männer stehen noch oben. Manuel Feller geht den zweiten Lauf auf der "Märchenwiese" an. Auch das lässt sich gut an. Der Tiroler fährt noch einmal schneller als Schwarz. Das ist ein Traumlauf - Bestzeit im zweiten Durchgang und die klare Führung mit sieben Zehnteln Vorsprung! Das müssen die zwei verbleibenden Athleten erst einmal bringen.
    13:19
    Kristoffer Jakobsen (SWE)
    Eine Viertelsekunde bringt nun Kristoffer Jakobsen mit. Doch der Schwede fädelt kurz vor der ersten Zwischenzeit ein und scheidet frühzeitig aus.
    13:18
    Marco Schwarz (AUT)
    Anschliessend heisst es für Marco Schwarz volle Attacke. Der Führende im Slalom-Weltcup kommt sofort in die Gänge, fährt zügig und fehlerfrei. Das ist ein Lauf wie aus einem Guss. Für die Laufbestzeit reicht es zwar nicht ganz, doch exakt fünf Zehntel liegt der Kärntner im Ziel vor Strasser und hat beste Aussichten aufs Stockerl.
    13:16
    Ramon Zenhäusern (SUI)
    Lediglich sechs Hundertstel Polster hat nun Ramon Zenhäusern im Gepäck. Die sind schnell weg und wandeln sich in einen Rückstand. Durch den Fehler von Strasser aber gewinnt der Schweizer dann kurzzeitig, doch in der Summe ist das nicht mit der Aggressivität des Deutschen zu vergleichen. Am Ende fehlt genau eine Zehntel - Platz 2!
    13:12
    Linus Strasser (GER)
    Pünktlich zum Lauf von Linus Strasser steht die Sattelitenverbindung wieder. Knapp sechs Zehntel Guthaben bringt die deutsche Hoffnung mit. Der Sieger von Zagreb, büsst zunächst nur eine Zehntel ein. Dann aber hakelt es kurz, bei einem Rechtsschwung wird er weit abgetragen. Nach dem Schreckmoment gibt der 28-Jährige gehörig Gas. 38 Hundertstel bringt Strasser ins Ziel und geht in Führung!
    13:11
    Sandro Simonet (SUI)
    Nein, im Sinne eines fairen Wettkampfes wird das Rennen fortgesetzt. Sandro Simonet schiebt sich in den Hang, leistet sich aber alsbald einen schweren Fehler und gerät mehr als eine Sekunde ins Hintertreffen. Am Ende ist nicht mehr als Platz 15 drin.
    13:08
    Fabio Gstrein (AUT)
    Der nächste ÖSV-Läufer Fabio Gstrein geht ganz ähnlich vor, ist am Ende noch ein paar Hundertstel langsamer als Landsmann Hirschbühl und reiht sich als Achter ein. Danach steht das eingeplante TV-Break an. Und das könnte etwas länger andauern, denn seit einiger Zeit ist die Verbindung zum Satteliten abgebrochen, es gibt derzeit keine Bilder aus Flachau. Werden die Organisatoren warten, bis das Problem behoben ist?
    13:07
    Christian Hirschbühl (AUT)
    Schnell setzt Christian Hirschbühl sein Polster aufs Spiel, gerät in Rückstand. Erst dann stabilisiert der Vorarlberger seine Fahrt, kommt mit drei Zehnteln Defizit als Sechster unten an.
    13:05
    Stefano Gross (ITA)
    Danach kann Stefano Gross seine Leistung aus dem ersten Lauf nicht wiederholen. Der Italiener sammelt Zehntel um Zehntel ein. Mehr als eine Sekunde kommt so zusammen, was nicht für die Top 10 reicht.
    13:02
    Loïc Meillard (SUI)
    Forscher geht es Loïc Meillard an. Dennoch geht ihm das kleinen Guthaben verloren. Vollends aufholen lässt sich das nicht mehr. Im Ziel fehlt eine Viertelsekunde auf den führenden Dave Riding.
    13:01
    Victor Muffat Jeandet (FRA)
    Etwas zu zaghaft sucht Victor Muffat Jeandet seinen Weg nach unten. Technisch sauber schaut das aus. Doch erst spät entwickelt der Franzose den nötigen Biss, macht noch Zeit gut. Über Platz 5 aber kommt der 31-Jährige nicht hinaus.
    13:00
    Johannes Strolz (AUT)
    Mit Startnummer 42 ist Johannes Strolz weit nach vorn gefahren. Auch jetzt findet der Vorarlberger schnell den Rhythmus. Doch dann hebt es ihn kurz aus. Am übernächsten Tor fährt er vorbei, steigt zwar wieder hoch, wird dort aber aus der Wertung genommen.
    12:57
    David Ryding (GBR)
    Auf eine ganz ähnliche Ausgangsposition baut nun David Ryding. Der Brite zeigt eine feine Technik. Und das zahlt sich mit einem Zuwachs an Vorsprung aus. Zwischenzeitlich sprechen 66 Hundertstel für ihn. Doch zum Ende wird es doch noch eng, ganze sechs an der Zahl bleiben, was aber für die Spitze reicht.
    12:53
    Adrian Pertl (AUT)
    Zwei Zehntel Guthaben hat nun Adrian Pertl im Gepäck. Davon zehrt der 24-Jährige kontinuierlich. Auch ihm unterläuft ein grober Fehler. An der dritten Zeitnahme liegt Pertl deutlich zurück. Und am Ende ergibt sich ein Defizit von einer Dreiviertelsekunde. Platz 4 immerhin noch für den Moment!
    12:52
    Marc Digruber (AUT)
    Mitte seines Rennens erwischt Marc Digruber eine Bodenwelle nicht, steht da fast. Das kostet unglaublich viel Zeit auf diesem flachen Terrain und wirft den Niederösterreicher weit bis auf Rang 11 zurück.
    12:51
    Luca Aerni (SUI)
    Auch nur zwei Hundertstel bringt nun Luca Aerni mit. Und der Eidgenosse legt zunächst zu. Erneut entwickelt sich eine enge Kiste. Und Aerni schafft es. Im Ziel sprechen 13 Hundertstel für ihn. Der 27-Jährige geht mit Laufbestzeit in Führung.
    12:49
    Tanguy Nef (SUI)
    Lediglich eine Hundertstel Guthaben bringt Tanguy Nef mit - also praktisch nichts. Der Schweizer wirkt bei Weitem nicht so geschmeidig wie Pinturault. Doch im letzten Streckenteil kommt der 24-Jährige noch mächtig auf, gelangt bis auf vier Hundertstel an den Spitzenreiter heran.
    12:47
    Alexis Pinturault (FRA)
    Mit sauberer Technik baut Alexis Pinturault sein Polster auf eine halbe Sekunde aus. Völlig frei von Fehlern bleibt der erfahrene Franzose nicht. Doch insgesamt gelingt ihm eine brillante Fahrt. Mehr als sechs Zehntel sprechen am Ende für den Gesamtweltcupführenden. Mit Laufbestzeit an die Spitze - und in jedem Fall zu einer stattlichen Zahl an Weltcup-Punkten!
    12:46
    Filip Zubčić (CRO)
    Schnell und clever legt Filip Zubčić los. Doch am ersten Geländeübergang hebt es ihn fast aus. Das zieht dem Kroaten offenbar den Zahn. Fortan büsst der 27-Jährige kontinuierlich Zeit ein, kommt lediglich als Siebter unten an.
    12:44
    Manfred Mölgg (ITA)
    Bei nach wie vor starkem Schneefall schiebt sich Manfred Mölgg in den Hang, zehrt zunächst von seinen vier Zehnteln Vorsprung. Noch in Führung liegend, gerät der Italiener an einer Bodenwelle aus der Balance und scheidet aus.
    12:43
    Henrik Kristoffersen (NOR)
    Nun erwarten wir eine weitere Angriffsfahrt. Henrik Kristoffersen sollte jetzt ohne Druck auftrumpfen können. Zwischenzeitlich sieht das gut aus. In der Summe aber bekommt es der Norweger nicht zusammen, da fehlt derzeit die Stabilität. Letztlich kommt er als Dritter im Ziel an und hakt das Rennen, so scheint es, genau in diesem Moment schon ab.
    12:42
    Michael Matt (AUT)
    Alle acht Österreicher sind im zweiten Lauf dabei. Als erster von denen ist Michael Matt an der Reihe. Anfangs reitet der Tiroler ordentlich Attacke, übertreibt es dann aber. Es schleichen sich Fehler ein. Zum Ziel hin forciert der 27-Jährige nochmals und reiht sich als Dritter ein.
    12:39
    Štefan Hadalin (SLO)
    Forsch geht es Štefan Hadalin an, baut den Vorsprung zunächst aus. Diesen konserviert der Slowene im weiteren Verlauf. Nur ganz unten fährt der 25-Jährige nicht schnell genug, rutscht 15 Hundertstel hinter Albert Popov zurück.
    12:37
    Anton Tremmel (GER)
    Lediglich eine Zehntel bringt anschliessend Anton Tremmel mit. Der DSV-Fahrer legt technisch sauber los, ist dann mal zu spät dran, was ihn Geschwindigkeit kostet. Im letzten Streckensteil holt der 26-Jährige noch Zeit raus. Eine knappe halbe Sekunde fehlt letztlich - Platz 2!
    12:36
    Albert Popov (BUL)
    Auch bei Albert Popov zeigt sich bei den diversen Zwischenzeiten ein gehöriges Auf und Ab. Im Ziel sprechen sechs Zehntel für den Bulgaren, der mit Laufbestzeit die Spitze erklimmt.
    12:35
    Timon Haugan (NOR)
    Es schneit recht stark, noch aber sollte das hinsichtlich der Sicht passen. Vor allem Timon Haugan kommt zunächst hervorragend klar, liegt plötzlich mehr als eine halbe Sekunde vorn. Davon muss der Norweger in der Folge zehren. Ganz unten aber gibt der 24-Jährige gehörig Gas, fährt die deutliche Führung heraus.
    12:33
    Erik Read (CAN)
    Dann geht es Erik Read an und baut sein Polster um eine Viertelsekunde aus. Danach hakt es beim Kanadier ein wenig, er erwischt die Geländeübergänge nicht ganz sauber. Und das kostet ihn letztlich auch Platz 1. Gut vier Zehntel fehlen.
    12:30
    Julian Rauchfuss (GER)
    Julian Rauchfuss ist es vergönnt, den Finaldurchgang zu eröffnen. Bei leichtem Frost ist es nach wie vor bewölkt. Und noch immer schneit es. Recht zügig findet der Deutsche in den Rhythmus, zeigt einen flüssigen Lauf und nutzt die gute Piste aus. Mal sehen, was seine Zeit am Ende wert ist.
    12:24
    2. Lauf
    Kurssetzer des zweiten Laufes ist Christian Mithassel. Der norwegische Trainer hat 68 Tore gesteckt, die vom Start auf 1.160 Metern den Weg über die 200 Höhenmeter hinunter ins Ziel weisen.
    12:19
    Willkommen zurück!
    Willkommen zurück im Pongau, wo die Gemeinde Flachau an diesem Wochenende Austragungsort zweier Slaloms der Männer ist. Diese Rennen ersetzen zum einen den ursprünglich für morgen geplanten Wettkampf von Wengen sowie vorgezogen den Slalom von Kitzbühel, der einst für das kommende Wochenende eingeplant war.
    11:14
    Bis gleich!
    Für den Moment soll es das aus Flachau gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Wie melden uns selbstverständlich rechtzeitig vom Slalom der Herren zurück, ehe um 12:30 Uhr der zweite Lauf beginnt. Bis dahin!
    11:13
    Schweizerisches Abschneiden
    Unmittelbar vor Strasser wird der beste Schweizer geführt. Ramon Zenhäusern ist Sechster und hat entsprechend eine ganz ähnliche Ausgangsposition wie der Deutsche. Bei den Eidgenossen lauern aber auch noch Sandro Simonet (8.) und Loïc Meillard (12.) auf die Top 10. Dabei sind weiterhin Luca Aerni (18.) und Tanguy Nef (19.).
    11:10
    Strasser vorerst Siebter
    Linus Strasser sortierte sich als Siebter ein. 87 Hundertstel fehlen ganz nach vorn. Der deutsche Hoffnungsträger gilt als Spezialist für zweite Durchgänge. Die halbe Sekunde zum Podium liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Überdies schafften es Anton Tremmel (26.) und Julian Rauchfuss (30.) in den Finaldurchgang. Sebastian Holzmann scheiterte als 31. um zwei Hundertstel.
    11:07
    Vier Österreicher in den Top 10
    Hinter dem besten Österreicher befindet sich Marco Schwarz als Fünfter in Angriffsposition. Sieben Zehntel fehlen zur Spitze, das Stockerl ist in jedem Fall noch drin. Mit guten Leistungen arbeiteten sich ferner Fabio Gstrein (9.) und Christian Hirschbühl (10.) in die Top 10. Gute Fahrten zeigten zudem Johannes Strolz (14.), Adrian Pertl (16.) und Marc Digruber (17.), die mit zum Teil hohen Startnummern gute Platzierungen erreichten. Im zweiten Lauf erleben wir darüber hinaus auch Michael Matt (24.).
    11:02
    Noël liegt vorn
    Einer unserer Favoriten steht nach dem ersten Durchgang beim Slalom in Flachau ganz vorn. Clément Noël lieferte mit viel Erfahrung und Gefühl die beste Zeit und nahm seinen ärgsten Verfolgern etwa eine Viertelsekunde ab. Noch also zeigen sich die Abstände übersichtlich, da ist längst nichts entschieden. Sebastian Foss Solevåg und Manuel Feller dürfen sich etwas ausrechnen.
    11:00
    Gustav Lundbäck (SWE)
    Als letzter Starter macht sich jetzt Gustav Lundbäck auf den Weg. Dem Schweden gelingt zum Abschluss des ersten Laufes eine ganz ordentliche Fahrt, er begrenzt den Rückstand auf unter drei Sekunden. Platz 38 aber reicht nicht für den Verbleib im Wettkampf. Julian Rauchfuss darf aufatmen.
    10:58
    David Ketterer (GER)
    Letzter deutscher Starter ist David Ketterer - der uns allerdings nur ein kurzes Vergnügen bietet. Bereits am fünften Tor passt das nicht mehr, dort verdreht es ihn. Aus und vorbei! Nun bleiben noch drei Athleten, die Julian Rauchfuss fürchten muss.
    10:51
    Noel von Grünigen (SUI)
    Die seit längerem besten Zwischenzeiten liefert Noel von Grünigen. Doch auf einer Welle gerät der Schweizer auf den Innenski, bekommt einen Schlag und verpasst in der Folge das nächste Tor.
    10:48
    Fabian Himmelsbach (GER)
    Seit Julian Rauchfuss ist kein Athlet mehr in die Top 30 gefahren. Nun geht es Fabian Himmelsbach an. Doch sehr weit kommt der 21-Jährige nicht, gerät bei einem Rechtsschwung etwas aus der Balance, wird am nächsten Tor weit abgetragen und scheidet dann aus.
    10:42
    Julian Rauchfuss (GER)
    Die deutschen Farben werden jetzt durch Julian Rauchfuss vertreten. Der 26-Jährige verliert oben bereits etwas zu viel. So wird das eine enge Kiste. Tatsächlich landet der DSV-Läufer genau auf Rang 30 und kickt Holzmann um zwei Hundertstel aus dem heutigen Wettbewerb. 2,4 Sekunden Rückstand stellen somit fortan die Messlatte dar.
    10:39
    Luca Aerni (SUI)
    Genau das beweist anschliessend auch Luca Aerni. Der Eidgenosse reiht sich dank einer beherzten Fahrt ebenfalls unter den Top 20 ein und ist sicher im zweiten Durchgang dabei. Damit rutscht Sebastian Holzmann auf Position 30 ab und zittert ab sofort auf dem Schleudersitz.
    10:37
    Johannes Strolz (AUT)
    Noch deutlich besser braust Johannes Strolz zu Tal. Der Vorarlberger fährt einen glänzenden 14. Platz ein. Die Piste lässt also sehr wohl noch respektable Zeiten zu.
    10:35
    Anton Tremmel (GER)
    Wie schlägt sich nun Anton Tremmel? Es geht nur darum, irgendwie unter die besten 30 zu gelangen. Der 26-Jährige macht das ganz gut, fährt unten sehr ordentlich und darf mit knapp zwei Sekunden Rückstand hoffen.
    10:33
    Marc Rochat (SUI)
    Noch weniger gut läuft es für Marc Rochat. Frühzeitig liegt der Schweizer deutlich zurück. Und dieser Trend lässt sich nicht mehr umkehren. Im Ziel ist der 28-Jährige als 31. für heute schon raus.
    10:31
    Sebastian Holzmann (GER)
    Als zweiter Deutscher macht sich Sebastian Holzmann auf den Weg. Dem 27-Jährigen fehlt es an Geschmeidigkeit. So kommt der DSV-Athlet nicht recht vom Fleck, kassiert fast zweieinhalb Sekunden und hat als aktuell 27. nicht die besten Karten.
    10:30
    Albert Popov (BUL)
    Nicht ganz so gut kommt Albert Popov voran. Dennoch darf sich der Bulgare mit zwei Sekunden Rückstand Hoffnungen auf den zweiten Lauf machen, muss nun als 24. aber zittern.
    10:28
    Marc Digruber (AUT)
    Auf ganz ähnlichem Niveau ist lange Zeit auch Marc Digruber unterwegs. Einzig der letzte Streckenteil gelingt dem Niederösterreicher nicht ganz so gut. Dennoch stellt Platz 16 ein ordentliches Ergebnis dar.
    10:27
    Sandro Simonet (SUI)
    Schwer findet Sandro Simonet oben in den Rhythmus. Doch der Schweizer stabilisiert sich, lässt den Ski nun gut laufen. Wie schon zur zweiten Zwischenzeit hin, verliert der 25-Jährige auch ganz unten kaum etwas hinzu, kassiert nur etwas mehr als eine Sekunde Rückstand und reiht sich als starker Achter ein.
    10:24
    Armand Marchant (BEL)
    Noch sind Plätze unter den besten 30 zu haben, bislang weist das Klassement 26 Athleten auf. Entsprechend zuversichtlich geht es Armand Marchant an. Natürlich dürfen wir den Belgier nicht an den Besten messen. Im unteren Streckenabschnitt fängt sich 23-Jähriuge noch richtig viel Rückstand ein und übernimmt die Rote Laterne.
    10:22
    Giuliano Razzoli (ITA)
    Wunderbar ist Giuliano Razzoli unterwegs. Der Italiener fährt grandiose Zwischenzeiten. Doch dann unterläuft ihm der Fehler. Der 36-Jährige wehrt sich nicht wirklich, lässt sein Ausscheiden geschehen. Da wäre richtig was drin gewesen.
    10:21
    Jonathan Nordbotten (NOR)
    Zweieinhalb Sekunden Rückstand könnten am Ende die Massgabe für das Erreichen des zweiten Durchgangs sein. Diese Messlatte verfehlt Jonathan Nordbotten, reiht sich aktuell als 25. ein. Das wird eng.
    10:19
    Stefano Gross (ITA)
    Noch immer sind an der ersten Zeitnahme starke Zeiten drin. Das beweist nun auch Stefano Gross. Die Kunst aber ist, das so bis ins Ziel zu bringen. Und das bekommt der Italiener recht gut hin. Der 34-Jährige ergattert einen Platz in den Top 10.
    10:18
    Erik Read (CAN)
    Mit den aktuellen Bedingungen und der nachlassenden Piste kommt Erik Read anfangs hervorragend zurecht. In der Form jedoch bringt es der Kanadier nicht nach unten. Mehr als Rang 22 ist da nicht drin.
    10:16
    Timon Haugan (NOR)
    Enorm versucht Timon Haugan, den Ski freizugeben. In der Folge aber ist der Norweger immer wieder zu spät dran. Damit setzt auch das mehr als zwei Sekunden Defizit.
    10:14
    Simon Maurberger (ITA)
    Simon Maurberger wirkt in seiner Fahrt zu brav. Der Südtiroler kommt einfach nicht in Schwung. Die Italiener tun sich auf dem flachen Terrain generell schwer. Mit zweieinhalb Sekunden Rückstand muss Maurberger um den zweiten Lauf zittern.
    10:13
    Adrian Pertl (AUT)
    Einen wilden Ritt zeigt Adrian Pertl. Mitunter geht der Schneekontakt verloren. Unter diesen Umständen ist der 24-Jährige noch schnell unterwegs. Im unteren Teil fehlt es ihm am nötigen Gefühl. Platz 13 ist für ihn letztlich aber in Ordnung.
    10:10
    Štefan Hadalin (SLO)
    Sehr agil legt Štefan Hadalin los. Oben liefert der Slowene eine Bestzeit hin. Konsolidiert bekommt das der 25-Jährige nicht. Ein Fehler kostet ihn deutlich Fahrt, was sich im flachen Hang schwer korrigieren lässt. So liegt Hadalin am Ende fast zwei Sekunden zurück.
    10:08
    Christian Hirschbühl (AUT)
    Besser erwischt es dann Christian Hirschbühl. Die ÖSV-Athleten schlagen sich generell überwiegend gut. So bewegt sich der 30-Jährige in etwa auf dem Niveau von Fabio Gstrein - und reiht sich im Ziel direkt hinter diesem ebenfalls unter den besten Zehn ein.
    10:07
    Manfred Mölgg (ITA)
    Weniger gut schlägt sich Manfred Mölgg. In dem drehenden Lauf geht es für den 38-Jährigen nicht flüssig genug voran. Damit kommt der Italiener nicht über Platz 15 hinaus.
    10:06
    Fabio Gstrein (AUT)
    Oben muss gut nach vorn gearbeitet werden, nach unten hin ist etwas Gefühl gefragt. Diese Balance versucht nun, Fabio Gstrein zu finden. Perfekt bekommt es der 23-Jährige nicht hin, fährt aber dennoch eine ordentliche Zeit und wird Achter.
    10:04
    Jean-Baptiste Grange (FRA)
    Es ist also sehr wohl noch etwas drin auf der "Märchenwiese". Jean-Baptiste Grange jedoch arbeitet mit dem Ski nicht gut genug nach vorn, macht auf dem flachen Hang zu wenig Tempo. Dafür büsst der Franzose gewaltig und findet sich ganz am Ende des Klassements wieder.
    10:03
    Kristoffer Jakobsen (SWE)
    Volle Attacke reitet anschliessend Kristoffer Jakobsen. An der ersten Zeitnahme liegt der Schwede vorn. Das wirkt locker - und zum Ende durchaus kontrolliert. So begrenzt der 26-Jährige seinen Rückstand auf unter eine halbe Sekunde und freut sich im Ziel mit blutender Lippe über Platz 4.
    10:00
    Tanguy Nef (SUI)
    Forsch geht es Tanguy Nef an. Doch technisch sauber fährt der Eidgenosse nicht. So fängt sich der 24-Jährige kontinuierlich Rückstand ein. Aufgrund der unerwartet grossen Zeitabstände im Klassement reicht es zumindest im Moment für Rang 10.
    09:57
    Filip Zubčić (CRO)
    Weiter geht es mit Filip Zubčić. Oben bemüht sich der Kroate um eine enge Linie. Das zahlt sich zeitlich aus. Doch wie sich die Bilder gleichen. Nach unten bringt es der 27-Jährige ebenfalls nicht, büsst noch viel Zeit ein - mehr als anderthalb Sekunden.
    09:56
    Alex Vinatzer (ITA)
    Bei Alex Vinatzer wird schnell deutlich, warum so viel Zeit fehlt. Früh erlaubt sich der Italiener einen schweren Fehler, steht dort komplett, muss zudem etwas hochsteigen. Das Rennen also möchte der 21-Jähriuge zu Ende bringen, schafft das dennoch nicht, denn im weiteren Verlauf scheidet er endgültig aus.
    09:54
    Victor Muffat Jeandet (FRA)
    Viel flüssiger schaut das bei Victor Muffat Jeandet aus. Bis Mitte des Laufes fährt der Franzose bei den Besten mit. Doch auch der 31-Jährige verliert unten viel. Sollte der Schneefall da jetzt Auswirkungen haben?
    09:52
    Michael Matt (AUT)
    Keinen optimalen Beginn legt im Anschluss Michael Matt hin. Der Tiroler bemüht sich um eine weiche Fahrweise, ist dabei aber stets zu weit von den Stangen weg. Die Quittung gibt es im Ziel - in Form von beinahe zwei Sekunden Rückstand und der Roten Laterne.
    09:50
    David Ryding (GBR)
    Lediglich an der ersten Zeitnahme ist David Ryding gut dabei. Danach bekommt es der Brite im flachen Hang nicht ideal umgesetzt. So sammeln sich fast anderthalb Sekunden Defizit an.
    09:47
    Alexandr Khoroshilov (RUS)
    Richtig krachen lässt es anschliessend Alexandr Khoroshilov. Zwischenzeitlich liegt der Russe etwa zwei Zehntel vorn. Doch dann ist der 36-Jährige an einem Geländeübergang zu spät dran - und fädelt wenig später ein.
    09:46
    Alexis Pinturault (FRA)
    Auf einen Schwung Weltcup-Punkte schielt nun Alexis Pinturault. Für den Tagessieg kommt der Franzose nicht in Frage. In der Tat lässt der Gesamtweltcupführende schnell deutlich Zeit liegen. Und der Trend setzt sich fort. Gut anderthalb Sekunden fehlen im Ziel.
    09:45
    Manuel Feller (AUT)
    Noch zügiger legt Manuel Feller los. An der ersten Zeitnahme liegt der Tiroler vorn, gibt die Ski gut frei. Geschmeidig windet sich Feller durch den Stangenwald. Für die Bestzeit reicht es letztlich nicht. Rang 3 aber bedeutet eine glänzende Ausgangsposition - mit nur 25 Hundertsteln Rückstand.
    09:43
    Loïc Meillard (SUI)
    Loïc Meillard schwingt sich auf, zum besten Schweizer aufzusteigen. Der 24-Jährige ist anfangs richtig gut dabei. Doch so bringt das der Eidgenosse nicht nach unten, büsst dann doch noch mehr als eine Sekunde ein und fällt zurück.
    09:41
    Henrik Kristoffersen (NOR)
    Die ganz grosse Sicherheit bringt Henrik Kristoffersen derzeit nicht mit. Entsprechend holprig legt der Norweger los. Zudem liegt ihm der flache Hang überhaupt nicht. Offenbar findet er nicht die richtige Einstellung zu diesem Rennen. Kristoffersen fängt sich eine gewaltige Packung ein, übernimmt die Rote Laterne und verlässt den Zielraum umgehend.
    09:39
    Clément Noël (FRA)
    Danach stösst sich Clément Noël oben ab. Der Franzose geht die Aufgabe engagiert an, fährt aber zugleich sehr weich, spart beim Kanteneinsatz. Elegant und flüssig braust Noël zu Tal und liegt im Ziel eine knappe Viertelsekunde vorn.
    09:36
    Marco Schwarz (AUT)
    Nun geht es der Führende im Disziplinweltcup an. Marco Schwarz gilt als grosser Favorit. Wie kommt der 25-Jährige mit dem Druck klar? Anfangs liegt der Kärntner zurück. Doch er findet dann seinen Rhythmus. Dennoch bleibt am Ende knapp eine halbe Sekunden Defizit - Platz 2!
    09:36
    Sebastian Foss Solevåg (NOR)
    Richtig zügig legt Sebastian Foss Solevåg los. Der Norweger ist an den Stangen früh dran, fährt sehr flüssig, gibt den Ski gut frei. Und so baut der 29-Jährige seinen Vorsprung kontinuierlich aus - auf bis zu sechs Zehntel. Stark!
    09:33
    Linus Strasser (GER)
    Dann schiebt sich Linus Strasser in den Hang. Wird es der 28-Jährige auch mal gleich im 1. Durchgang krachen lassen? Nach etwas zögerlichem Beginn gibt der Deutsche Gas, holt gut auf. Am Ende fehlen ihm sechs Hundertstel zur Führung. Das ist wahrlich nicht viel.
    09:32
    Ramon Zenhäusern (SUI)
    Besser macht es Ramon Zenhäusern. Der zweite Eidgenossen windet sich durch den Stangenwald und versucht, forsch zu Werke zu gehen. Noch wissen wir nicht, was seine Zeit im Ziel wert ist, doch ganz zufrieden scheint er nicht, schüttelt den Kopf.
    09:31
    Daniel Yule (SUI)
    Daniel Yule eröffnet den Slalom in Flachau. Doch ist der Schweizer nicht in der Lage, uns den Kurs vorzustellen. Nach wenigen Toren ist es bereits vorbei. Yule findet wenig Halt und scheidet aus.
    09:30
    Wetter
    Noch schneit es in Flachau bei Temperaturen von vier Grad unter Null. Die Niederschläge aber sollen im Laufe des Vormittags nachlassen. Die Piste auf der "Märchenwiese" (Zitat Feller) präsentiert sich hart und zum Teil eisig.
    09:29
    Weitere Favoriten
    Neben den genannten Namen haben wir noch die Norweger mit Henrik Kristoffersen (Startnummer 7) und Sebastian Foss Solevåg (4) zu beachten. Das gilt natürlich auch für Clément Noël (6). Dave Riding bewies zuletzt in Adelboden als Dritter eine gute Form.
    09:28
    Acht Eidgenossen
    Auch die Schweizer sind ganz gut dabei, setzen auf Ramon Zenhäusern, den Auftaktsieger der Saison im Slalom. Der wird den Hang als Zweiter nach seinem Landsmann Daniel Yule (Startnummer 1) unter die Ski nehmen. Loïc Meillard (8) folgt dann auch recht bald. Übrigens bringen die Eidgenossen ebenfalls acht Sportler an den Start. Eine ganz ordentliche Startnummer hat noch Tanguy Nef (17). Jenseits der ersten 30 wird die Piste dann bereits gewaltige Gebrauchsspuren aufweisen.
    09:22
    Österreich mit Schwarz und Feller
    Als grösste Hoffnung der Gastgeber wird Marco Schwarz (Startnummer 5) das Rennen aufnehmen. Der Führende im Slalom-Weltcup gewann zuletzt in Adelboden, stand in drei von vier Slaloms des Winters auf dem Stockerl. Doch die Österreicher haben in Manuel Feller (9) eine weitere Trumpfkarte. Der Tiroler hat bereits zwei 2. Plätze zu Buche stehen. Insgesamt erwarten wir acht ÖSV-Athleten. Die Weiteren sind Michael Matt (13), Fabio Gstrein (20), Christian Hirschbühl (22), Adrian Pertl (24), Marc Digruber (34) und Johannes Strolz (42).
    09:17
    Deutsches Sextett
    Insgesamt wollen sich dem Wettkampf 70 Athleten stellen. Mit dabei ist die DSV-Hoffnung Linus Strasser (Startnummer 3). Der 28-Jährige feierte jüngst in Zagreb seinen zweiten Weltcupsieg und legte in Adelboden einen 2. Platz nach. Auf ihn werden alle Blicke der deutschen Skifans gerichtet sein. In seinem Schatten gehen fünf weitere DSV-Sportler an den Start - das allerdings mit recht hohen Startnummern. Schon auf Sebastian Holzmann (36) müssen wir länger warten. Später folgen noch Anton Tremmel (41), Julian Rauchfuss (49), Fabian Himmelsbach (57) und David Ketterer (67).
    09:10
    Erste Aufgabe des Tages
    Aus Sicht der Herren gilt die FIS-Weltcupstrecke namens Hermann Maier als nicht sonderlich anspruchsvoll - weil zu flach. Demnach sind die jeweiligen Kurssetzer gefordert, für die nötigen Schwierigkeiten zu sorgen. Für den ersten Durchgang hat Rok Šalej seine Vorstellungen umgesetzt. Der slowenische Trainer hat 67 Tore gesteckt, die den Weg vom Start auf 1.160 Metern über die 200 Höhenmeter hinunter ins Ziel weisen. Rennfertig präpariert war die Piste ohnehin, weil die Damen am Dienstag hier einen Nachtslalom bestritten.
    09:02
    Flachau
    Somit befinden wir uns nun im Salzburger Land, wo Flachau zum Skiverbund Ski amadé gehört. Üblicherweise ist die Gemeinde lediglich Teil des Weltcup-Kalenders der Damen. Die Herren-Weltspitze gastiert erst zum sechsten Mal. Letztmals ging es hier 2011 um Weltcup-Punkte - beim Sieg von Ivica Kostelić. Somit kennt ein Grossteil des Starterfeldes den Hang nicht.
    08:53
    Nicht Wengen und auch nicht Kitzbühel
    Ursprünglich sollten laut Saisonkalender die Lauberhornrennen ausgetragen werden - mit der legendären Abfahrt am heutigen Samstag. Doch die Corona-Infektionszahlen in Wengen zwangen die Gesundheitsbehörden, den nationalen sowie den internationalen Skiverband nach einigem Hin und Her letztlich zur Absage. Kurzfristig sprang die nächste Weltcup-Station Kitzbühel ein, wo am kommenden Wochenende ohnehin die Hahnenkammrennen stattfinden sollen. Doch nun kam die Coronovirus-Mutation dazwischen, wovon im nahegelegenen Jochberg mehrere Fälle registriert wurden. Ob das Spektakel auf der Streif in einer Woche steigen kann, ist offen. Für dieses Wochenende reichte es nicht, weshalb die FIS am Mittwoch nach Flachau auswich, wo heute und morgen zwei Slaloms anstehen.
    08:44
    Guten Morgen!
    Herzlich willkommen zum Weltcup-Wochenende der alpinen Skisportler! Für die Herren steht ab 9:30 Uhr in Flachau ein Slalom auf dem Programm.

    Weltcup Gesamt (Männer)

    #NamePunkte
    1FrankreichAlexis Pinturault1.034
    2SchweizMarco Odermatt824
    3ÖsterreichMarco Schwarz718
    4SchweizLoic Meillard630
    5ÖsterreichMatthias Mayer604
    6KroatienFilip Zubčić602
    7NorwegenHenrik Kristoffersen587
    8NorwegenAleksander Aamodt Kilde560
    9ÖsterreichVincent Kriechmayr515
    10SchweizBeat Feuz487